Hohe Wolkenkratzer, Miss Liberty und viel Radeln – Manhattan. USA 2016

An meinem ersten Tag in Manhattan wachte ich dank eines frühmorgendlichen Hupkonzerts auf. Die Autos kommunizieren hier wahrscheinlich über Hup-Sprache…

Um neun Uhr radelten wir mit unseren City-Bikes zum High Line Park. Nachdem wir die Abgabestation für das Rad dort nicht gefunden und rumgesucht hatten, taten wir uns mit anderen Verwirrten zusammen und fanden mit vereinten Kräften eine Station. Der begrünte High Line Park verläuft über den Straßen auf einer ehemaligen Hochtrasse der Subway.

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Der Spaziergang über die gesamte Trasse dauerte etwa eine halbe Stunde. Da wir so früh da waren, war noch nicht viel los. Auf den Bänken lagen sich viele Einheimische, die entspannten, lasen, arbeiteten und Pokemon fingen.

 

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Anschließend radelten wir zum Bryant-Park für eine kurze Mittagspause, bevor es zum Top of the Rocks ging. Wir besorgten uns wieder ziemlich teures Soulfood von Paneras. Immerhin gesund und lecker 🙂

Da wir dann immer noch etwas Zeit hatten, statteten wir dem Lego-Shop direkt am Rockerfeller Center einen kurzen Besuch ab und entdeckten u.a. dem Haus der Simpsons zum Selberbauen!

 

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Der Himmel zog sich leider zu und es begann zu tröpfeln. Das kann doch nicht wahr sein! Zum Glück klärte sich der Himmel kurz vor unserem Termin auf dem Top of the Rocks…

 

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Die Organisation bei den Besichtigungen ist top! Wir durchquerten eine Schleuse nach der anderen. Mit einem sehr schnellen Fahrstuhl (mit fancy Lightshow) waren wir in zwei Minuten im 67. Stock.

 

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Auf dem Oberdeck tummelten sich eine Menge Menschen, aber es verteilte sich ganz gut. Der Ausblick über ganz Manhattan war leider nicht ganz wolkenfrei, aber trotzdem fantastisch!

 

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Für die Fahrt mit der Staten Island Ferry radelten wir erstmal bis zum Washington Square, wo wir wegen der Zeitbeschränkung das Rad tauschen mussten.

 

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Den Square kennen viele sicher aus beliebigen Fernseh- oder Kinofilmen. Die kleine Grünfläche mit dem zentralen Wasserbrunnen lädt zum Relaxen und Leute schauen ein.

 

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Entlang des Hudson River Radwegs fuhren wir bis zum Battery-Park und stiegen nach kurzer Wartezeit im Terminal in die kostenlose Staten Island Ferry (fährt alle 30 Minuten).

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Bei strahlend blauem Himmel hatten wir einen genialen Blick auf Downtown, die Bay, die Statue of Liberty und die  Brooklyn Bridge. Da der Tag schon weit vorangeschritten war, stiegen wir in Staten Island einfach wieder in die nächste Fähre zurück nach Downtown.

Das stickige Wetter und wahrscheinlich auch die lange Reise hatte bei Katharina Spuren hinterlassen und sie verabschiedete sich für den restlichen Tag ins Hotel. Ich war aber noch voller Begeisterung und schaute mir Downtown und den Financial District an.

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Die Gebäude sind so hoch und eng gestellt, dass es dort auf den Gehwegen überall schattig ist. Zum Teil schwarz verglaste Hochhäuser und historische Gebäuden wechseln sich ab und erzeugen einen interessanten Kontrast im Stadtbild.

 

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An der Brooklyn Bridge kämpfte ich mich zusammen mit Massen an Touristen bis zum Peak der Brücke.

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Da die Sonne wahnsinnig heiß vom Himmel brannte, gab ich dann auch auf und verzichtete den Besuch des Brooklyn Bridge Park. Stattdessen radelte ich wieder zum Washington Square Park.

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Dort machte ich zur Abwechslung mal gar nichts, beobachtete den Trubel und lauschte der Live-Musik.

 

Kosten und Organisation

 

 

85,85 $ p.P. Ü Seafareres

30 $ Ticket Top of the Rocks

5 $ Panera Bread

5 $ Getränk Staten Island Ferry

9 $ Fast Food (Wendy´s und Taco Bell)

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