Blumenparadies Isola Bella – Lago Maggiore 2016

Der heutige Tag war ein Geschenk des Urlaubs. Bereits morgens strahlte uns der Himmel blau entgegen. Wir hatten das Ticket für die Isola Bella bereits in der Rocca Borromeo in Angera gekauft und düsten fröhlich mit Adam in Richtung Boromäische Inseln.

 

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Nach einer Ehrenrunde, weil Jenni ihr Ticket im Haus vergessen hatte – wie wir später bemerkten hatte sie auch den Führerschein nicht dabei, aber da war es dann zu spät umzukehren.

 

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Die Isola Bella erreicht man von dem kleinen Städtchen Stresa an der anderen Steite des Sees aus. Auch hier unterschätzten wir die Entfernung und trödelten mit 40 – 50 Stundenkilometern durch die Landstraßen. Im Gegensatz zur etwas heruntergekommen wirkenden Gegend, in der Colmegna liegt, ist Stresa sehr gepflegt.

Auf dem hübschen Parkplatz am Anleger parkte Adam neben Porsche, Mercedes und Co. Ein findiger Italiener sammelte uns gleich am Parkplatz ein und führte uns zum Ticketverkauf.

 

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Wir drei Blondinen von Dienst fielen natürlich komplett auf die Masche herein und kauften überteuerte Tickets für eins der kleinen Schipperboote anstelle der offiziellen Fähre.

 

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Einen Vorteil hatte die Fahrt mit dem Klapperboot aber doch, denn wir machten eine kleine Rundtour und fuhren zuerst die Insel Piscatori an, die für ihre Fischgerichte bekannt ist.

 

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Endlich auf der Isola Bella angekommen schlenderten wir durch die obligatorischen Touristbuden und kaufen uns einen Mittagssnack. Am hinteren Ende der Insel zogen wir uns auf eine kleine Mauer im Wasser zurück und genossen das schöne Wetter.

 

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Um in den berühmten Garten zu gelangen, muss zuerst das Schloss passiert werden. Die barocke Anlage besticht durch ihre schöne Lage und weniger durch die besondere Gestaltung. Hat man ein Barockschloss gesehen, kennt man sie alle. Spannend waren eher die kühlen Grotten unter dem Schloss, die mit Kunstgegenständen und einer Waffensammlung ausgestattet waren.

 

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Hinter dem Schloss erwartete uns mit der paradiesischen Gartenanlage das Highlight der Insel. Alles läuft auf die große Cascaden-Architektur in der Mitte des Gartens hinaus. Wie in der ganzen Lago Maggiore – Gegend begegneten wir auf der Insel vor allem deutschen Touristen und hatten daher kein Problem damit jemanden zu finden, den wir um ein Foto bitten konnten.

 

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Wir hielten uns den ganzen Nachmittag auf der Insel auf und erkundeten den Garten. Für den Rest des Tages lasse ich einfach die Bilder sprechen:

 

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